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Sonntag, 29. Januar 2012
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER
Theaterwissenschaft studiert und dann? Künstlerisch am Puls der Zeit

Theaterwissenschaftler entwickeln Konzepte und organisieren Kultur­events, manche gehen in die Regie, andere bearbeiten Stücke – viele arbeiten in der freien Szene. Kontakte lassen sich schon während des Studiums knüpfen. In der kleinen, überschaubaren Theaterbranche sind Netzwerke entscheidend für den Berufseinstieg. Mehr Von Gunda Achterhold

Studium - Die beste Zeit meines Lebens Studienordnung

Sieben Dinge, die jeder Student erlebt haben muss Mehr Von Mischa Täubner 1

5. Dezember bis 31. März 2012 Recruting Events: Karrieretag in Soest

Heute schon ein Blick voraus, ins Jahr 2012, auf eine Veranstaltung, die sich in den letzten Jahren enorm entwickelt hat und dies - aller Voraussicht nach - auch weiter tun wird. Mehr 1

Familienunternehmen Frischblutzufuhr fürs Familiengeschäft

Familienunternehmen wollen im Wettbewerb um High-Potentials mit ihren Werten punkten. Dafür müssen sie sich aber zunächst Gehör verschaffen. Mehr Von Peter Trechow

Studium Die beste Zeit in meinem Leben

Viele Studenten leiden unter Stress und Leistungsdruck. Unser Tipp: Lasst euch nicht hetzen! Genießt die Uni. Denn sonst ist die Gefahr groß, Entscheidendes zu verpassen. Das Studium ist ein Jahrmarkt der Möglichkeiten. Und nie ist die Gelegenheit besser, sich selbst zu entdecken. Mehr Von Mischa Täubner

Karriere im Karitativen Die Non-Profit-Manager

Sozialmanager wie Martina Philp sorgen dafür, dass soziale Einrichtungen ihr Geld effizient einsetzen und ihre Leistungen optimal an den Mann bringen. Dafür müssen sie die Geschäftszahlen im Blick haben, Meetings absitzen und Mitarbeiter anleiten – und doch unterscheidet sich ihr Job von dem gewöhnlicher Manager. Mehr Von Lutz Bergmann, Katharina Heckendorf

Korruption, Karriere und Charakter Ich, bestechlich?

Korruption nimmt zu. Als Karriere-Sprungbrett und im Kampf um neue Aufträge sind vor allem besonders kluge, erfolgreiche Führungskräfte betroffen. Die Volkswirtschaft kostet das Milliarden. Mehr Von Jan Thomas Otte