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Jobs mit Zukunft : Jobs mit Zukunft: Business-Controller

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Janne Haapala, 34, hat seinen Abschluss in Master of Economics and Business Administration an der Universität Vaasa in Finnland gemacht und arbeitet als Business-Controller bei der Firma Kone, einem Hersteller von Aufzügen, Rolltreppen und Automatiktüren. Bild: Tabea Vogel

Die Arbeitswelt bringt immer wieder neue Berufsbilder hervor. Wir stellen deshalb regelmäßig Jobs mit Zukunft vor. Heute: Der Business-Controller.

          Was muss ich tun?

          Als Business-Controller versuchst du herauszufinden, wie man die Performance des Unternehmens steigern kann. Dabei arbeitest du eng mit dem Management und anderen Abteilungen zusammen. Zu deinen Aufgaben gehören zum Beispiel die Auswertung von Daten, der Plan-Ist-Vergleich und die Herstellung von Budgets und Forecasts, also der Blick in die Zukunft. Als Business-Controller hast du eine beratende Funktion. Du gibst dem Management oder der Geschäftsführung idealerweise Ratschläge, die sie berücksichtigen sollten, um die Unternehmensziele zu erreichen.

          Was muss ich können?

          Im Grunde musst du für den Beruf logisch und konzeptionell denken können. Und du musst die Zusammenhänge im Unternehmen verstehen. Außerdem solltest du kommunikativ und kreativ sein, um neue Fragestellungen zu lösen oder Ideen zu entwickeln, wie du die Zahlen ansprechend präsentierst.

          Wo kann ich arbeiten?

          In fast jedem größeren Unternehmen und auch in jeder Branche kann man als Business-Controller arbeiten. In kleinen Unternehmen ist diese Stelle eher nicht besetzt. Der Job bietet auch die Möglichkeit, international zu arbeiten.

          Warum hat der Job Zukunft?

          Die Konkurrenz zwischen den Unternehmen wird immer härter. Die Unternehmen wollen genauer wissen, wo man Geld verdient oder wo man Geld verbrennt. Außerdem produzieren die modernen IT-Systeme immer mehr Informationen und Zahlen, die ausgewertet werden müssen. Auch Roboter werden die Arbeit des Business-Controllers nicht ersetzen können, weil es nicht nur um Mathematik geht, sondern vor allem um die Interpretation der Zahlen, um Zusammenarbeit und Kommunikation.

          Was mag ich an meinem Job?

          Mir macht die Zusammenarbeit mit vielen unterschiedlichen Menschen Spaß – von der Geschäftsleitung bis hin zu den operativen Mitarbeitern. Außerdem habe ich viele abwechslungsreiche Aufgaben – es wird also nie langweilig. Der Job fordert auch intellektuell heraus – es ist also keine stumpfe Arbeit. Ich freue mich immer, wenn ich den Kollegen helfen kann, die Unternehmensziele zu erreichen.

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