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Campus-Check : Wie studiert es sich an der Uni Erfurt?

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Wie studiert es sich an der Universität Erfurt? Bild: Universität Erfurt

Der HOCHSCHULANZEIGER wollte dieses Mal wissen: Wie studiert es sich an der Uni Erfurt?

          Heike Scholz, 21, Germanistik und Religionswissenschaft

          Heike Scholz, 21, studiert in Erfurt Germanistik und Religionswissenschaft

          „Erfurt hat eine wunderschöne Altstadt. Es gibt tolle kleine Gassen und Ecken, die man auf den ersten Blick als Tourist nicht entdeckt. Der Campus ist sehr zentriert und nicht über die ganze Stadt verteilt, was es für uns Studenten sehr einfach macht. “

          Franziska Eckart, 21 Jahre, Theologie und Management

          Franziska Eckart, 21 Jahre, studiert in Erfurt Theologie und Management

          „Erfurt kann vielleicht nicht mit typischen Studentenstädten mithalten, hat aber eine gut aufgestellte Party- und Kulturszene. Wer noch mehr will: Jena und Weimar sind nur 15 Minuten mit der Bahn entfernt..“

          Conrad Baum, 24 Jahre, Erziehungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften

          Conrad Baum, 24 Jahre, studiert an der Uni Erfurt Erziehungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften

          „Mir gefällt die familiäre Atmosphäre in Erfurt. Man knüpft schnell Kontakte, die Professoren essen in derselben Mensa und grüßen einen. Der Nachteil: Manchen fällt irgendwann die Decke auf den Kopf.“

          Kira Simonis, 22, Sozialwissenschaften und Anglistik

          Kira Simonis, 22, studiert an der Uni Erfurt Sozialwissenschaften und Anglistik

          „Erfurt hat eine Supergröße, um zu studieren. Die Mieten sind auch ziemlich gut hier. Im Vergleich zu anderen Städten bezahlt man für eine Wohnung in guter Lage relativ wenig.“

          Stephan Jaroschek, 23 Jahre, Kommunikationswissenschaft und Sozialwissenschaften

          Stephan Jaroschek, 23, studiert an der Uni Erfurt Kommunikationswissenschaft und Sozialwissenschaften

          „Erfurt ist ruhiger und übersichtlicher als richtige Großstädte – trotzdem muss man auf nichts verzichten. Ich sitze am liebsten in einer der vielen Kneipen und treffe meine Freunde. Dabei kann ich mich richtig auf sie einlassen, anstatt wie in Berlin ständig unterwegs zu sein. Ein Vorteil an der Uni: Man hat ein Haupt- und ein Nebenfach und dadurch einen breiten Überblick.“

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