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Jobs mit Zukunft : Alles rund um den Job als Entwickler im Bereich Fahrassistenzsysteme

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Maike Beenken, 29, arbeitet als Entwicklerin im Bereich Fahrassistenzsysteme bei der Volkswagen AG in Wolfsburg. Bild: Daniela Voß/Sahnefoto

Welche Jobs haben Zukunft? Der HOCHSCHULANZEIGER zeigt, was interessante Berufe bieten und was sie fordern. Dieses Mal im Porträt: Eine Entwicklerin im Bereich Fahrassistenzsysteme.

          Was muss ich tun?

          Als Entwicklerin im Bereich Fahrerassistenzsysteme ist es deine Aufgabe, Assistenzsysteme weiterzuentwickeln und neue Systeme zu konzipieren. Wie lässt sich zum Beispiel eine bestimmte Art von Unfall vermeiden? Für Fragestellungen wie diese entwickelst du zunächst ein Konzept und programmierst einen Algorithmus. Anschließend testest und optimierst du diesen in einem Versuchsfahrzeug.

          Was muss ich können?

          Ich bin Diplomingenieurin und habe einen Abschluss im Studiengang Informatik-Ingenieurwesen. Mein Tipp: im Studium breiter aufstellen und erst später spezialisieren. Wichtige Grundlagen für meinen Beruf habe ich aus dem Studium mitgebracht, bei Volkswagen habe ich mich spezialisiert.

          Wo kann ich arbeiten?

          Mit einem Abschluss in Ingenieurwissenschaft bzw. Informatik stehen dir im Automobilbau viele Türen offen. Ich könnte fast überall arbeiten, wo es auf Software und technisches Verständnis ankommt.

          Warum hat der Job Zukunft?

          Fahrerassistenzsysteme werden immer wichtiger. Noch ereignen sich viele Unfälle, weil Menschen Fehler machen. Wir arbeiten daran, dass Autofahren immer sicherer und komfortabler wird.

          Was mag ich an meinem Job?

          Mein Beruf ist sehr abwechslungsreich. Es gibt Tage, da teste ich im Versuchsfahrzeug Systeme, anderntags arbeite ich am Schreibtisch und programmiere – und das ist nur ein kleiner Ausschnitt. Das Besondere an meiner Arbeit ist, dass das, was ich heute entwickle, eines Tages in vielen Autos einfach dazugehört.

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